PD Dr. med. Philipp Breitbart
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Interventionelle Kardiologie (DGK), Kardiale CT und MRT (Level III nach DGK)
Ich wurde im osthessischen Wildeck geboren und habe mein Medizinstudium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau absolviert.
Meine fachärztliche Ausbildung begann ich zunächst an der Universitätsmedizin Mainz in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. Anfang 2016 wechselte ich in die Klinik für Kardiologie und Angiologie des Universitäts-Herzzentrums Freiburg – Bad Krozingen (Standort Bad Krozingen) und erwarb im März 2022 den Facharzttitel „Innere Medizin und Kardiologie“.
Früh in meiner Weiterbildung wurde ich durch meine radiologische Vorbildung in der kardiovaskulären Bildgebung eingesetzt und durfte schon als Assistenzarzt umfangreiche Erfahrungen im Kardio-MRT und -CT erlangen. 2020/21 war ich zwischenzeitlich bereits 1 Jahr am CCB sowie dem AGAPLESION Bethanien Krankenhaus tätig und wurde so schon von der einmaligen Atmosphäre der CCB-Familie begeistert.
Nach der Facharztprüfung bin ich jedoch zunächst im Juli 2022 in das Ärztliche Leitungsteam der Klinik für Kardiologie und Angiologie des Universitäts-Herzzentrums Freiburg – Bad Krozingen aufgerückt und war zudem zuletzt bis zu meinem Wechsel ans CCB als Oberarzt im Herzkatheterlabor am Standort Bad Krozingen tätig.
Seit Juli 2025 bin ich Partner im Cardioangiologischen Centrum Bethanien (CCB) in Frankfurt am Main. Meine klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der interventionellen Kardiologie sowie in der kardialen Bildgebung mittels CT und MRT (jeweils Level III der DGK).
Wissenschaftlich beschäftige ich mich weiterhin intensiv mit der Rolle der kardiovaskulären CT-Bildgebung. In diesem Bereich habe ich im Juli 2023 auch die Venia Legendi / Habilitation zum Thema „Beitrag der Computertomographie-Angiographie zur Optimierung der Sicherheit und Wirksamkeit kathetergestützter Aortenklappenimplantationen (TAVI)“ erhalten.
Aktuell liegt mein Forschungsschwerpunkt am CCB auf der CT-Analyse koronarer Plaques zur besseren Früherkennung und Prävention bzw. Therapie der koronaren Herzkrankheit. Zudem leite ich weiterhin am Universitäts-Herzzentrum gemeinsam mit Prof. Dr. Philipp Ruile die Arbeitsgruppe „Kardiale Bildgebung zur Unterstützung koronarer und struktureller Interventionen“. Aufgrund meiner wissenschaftlichen Verdienste wurde ich zum „Fellow“ der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (FESC) ernannt.
Die Förderung des kardiologischen Nachwuchses bzw. Begeisterung von Studierenden für die Kardiologie sind mir ein zentrales Anliegen. Vor meinem Wechsel ans CCB war ich Lehrverantwortlicher der Uni Freiburg am Standort Bad Krozingen und bis April 2025 Sprecher der Young DGK, dem Zusammenschluss von über 3.000 jungen Kardiologinnen und Kardiologen innerhalb der Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK).
Ein weiteres Herzensthema ist für mich die Digitalisierung der Kardiologie – als Rubrikenleiter „Digitale Medizin“ der Cardio News bzw. „Digitale Kardiologie“ auf herzmedizin.de.
Sport war für mich nie nur Hobby – sondern Haltung. Schon als Kind und Jugendlicher hat mich der Mannschaftssport geprägt: als Torhüter im Handball bis ins Viertelfinale der Deutschen A-Jugend-Meisterschaft, später viele Jahre akiv in Ober- und Landesliga – parallel zu Studium und Assistenzarztzeit. Heute feuere ich noch meinen Jugendverein, den ThSV Eisenach, als Dauerkartenbesitzer in der 1. Handball-Bundesliga an.
Auch im Fußball schlägt mein Herz für den Teamgeist, für unsere Eintracht: aus der Nordwestkurve, als Mitglied im EFC Adler in Europa – bekannt durch legendäre Bootstouren zu den europäischen Auswärtsmomenten. Meine Leidenschaft verbindet sich mit der Profession: Ich war Teil des ersten DFB-Fortbildungsjahrgangs „Fußballmedizin“, habe 2015 zur Verletzungsproblematik im deutschen Bundesliga-Fußball promoviert und zu Verletzungen sowie infektiologischen Themen im Profifußball publiziert.
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MVZ CCB AM AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS
Tel. 069 9533-0MVZ CCB AM AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS
(Frankfurter Rhythmus Unit)