Archiv 2007

15. November 2007 – Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt – Vorbeugung, Erkennung und Behandlung – Herzwoche 2007

Herzseminare für Patienten, Angehörige und Interessierte im Rahmen der Herzwoche
Wie in jedem Jahr veranstaltet das CCB in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung im Rahmen der Herzwoche Informationsveranstaltungen für Patienten, Angehörige und interessierte Mitbürger.

Schwerpunkt in diesem Jahr sind die Koronare Herzkrankheit und der Herzinfarkt. In den beiden Veranstaltungen werden Spezialisten auf diesem Gebiet allgemeinverständlich und umfassend über den heutigen Stand der Diagnose und der Behandlung berichten. Durch anschauliches Bildmaterial erfahren interessierte Laien alles Wichtige rund um Vorbeugung, Erkennen und die Behandlung der koronaren Herzerkrankung und den Herzinfarkt.

Programm

15:00

Begrüßung
H. Gaber, Deutsche Herzstiftung

15:10

Wie kann ich vorbeugen? Risikofaktoren für Herzinfarkt und Gefäßerkrankungen
Dr. B. Mertes

15:30

Diskussion

15:40

Wie kann ich den Herzinfarkt erkennen? Wie verhalte ich mich richtig?
PD Dr. B. Nowak

16:00

Diskussion

16:10

Kaffeepause

16:30

Welche Untersuchungen bei koronarer Herzkrankheit / Herzinfarkt?
PD Dr. A. Schmermund

16:50

Diskussion

17:00

Wie werden koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt behandelt?
PD Dr. T. Voigtländer

17:20

Diskussion

17:30

Ende der Veranstaltung

14. November 2007 – Herzinfarkt, koronare Herzkrankheit und Herzinsuffizienz – Strategien gegen die häufigsten Todesursachen – Herzwoche 2007

Herzseminare für Patienten, Angehörige und Interessierte im Rahmen der Herzwoche
Wie in jedem Jahr veranstaltet das CCB in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung im Rahmen der Herzwoche Informationsveranstaltungen für Patienten, Angehörige und interessierte Mitbürger.

Schwerpunkt in diesem Jahr sind die Koronare Herzkrankheit und der Herzinfarkt. In den beiden Veranstaltungen werden Spezialisten auf diesem Gebiet allgemeinverständlich und umfassend über den heutigen Stand der Diagnose und der Behandlung berichten. Durch anschauliches Bildmaterial erfahren interessierte Laien alles Wichtige rund um Vorbeugung, Erkennen und die Behandlung der koronaren Herzerkrankung und den Herzinfarkt.

Programm

17:00

Begrüßung
H. Gaber, Deutsche Herzstiftung

17:10

Was sind koronare Herzkrankheit / Herzinfarkt und Herzinsuffizienz?
Prof. Dr. R. Schräder

17:30

Diskussion

17:40

Was kann der Patient selbst bei koronarer Herzkrankheit und Herzinsuffizienz tun?
Dr. J. Pollmann

18:00

Diskussion

18:10

Kaffeepause

18:30

Medikamentöse Behandlung
Dr. E. Kaiser

18:50

Diskussion

19:00

Neue apparative Behandlungsverfahren der Herzinsuffizienz
Dr. B. Schulte-Hahn

19:20

Diskussion

19:30

Ende der Veranstaltung

24. Oktober 2007 – Stimulationstherapie des Herzens – state of the art 2007

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

medizinisch Machbares und medizinisch Sinnvolles unterliegen einem ständigen Wandel. Dies wird besonders an der Schnittstelle zwischen Medizin und Technologie deutlich. Wir möchten Sie daher einladen, Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung durch die Stimulationstherapie des Herzens mit uns zu beleuchten.

Frau Dr. Schulte-Hahn wird mit Ihnen die neuen Empfehlungen zur Implantation von Kardiovertern/Defibrillatoren diskutieren. Wann sind sekundär- bzw. primärprophylaktische Implantationen sinnvoll, wann reicht eine medikamentöse Behandlung der Grunderkrankung aus?

Die technische Entwicklung im Bereich von Herzschrittmachern hat sich verlangsamt. Durch
die stets zunehmende Anzahl von Schrittmacherträgern steigt aber der Betreuungsbedarf im ambulanten Bereich. Dies betrifft besonders bei ambulanten Implantationen auch die postoperative Nachbetreuung. Herr Kreuzer wird Sie schrittweise durch eine exemplarische Implantation führen und auf wichtige Aspekte der nachfolgenden Betreuung hinweisen.

Im letzten Teil wird Dr. Przibille die Möglichkeiten der erweiterten Behandlung der schweren Herzinsuffizienz vorstellen. Die biventrikuläre Stimulation hat die Tür zu einer neuen Behandlungsebene aufgestoßen. Die technischen Entwicklungen in diesem Bereich sind rasant, die Grenzen der „kardialen Resynchronisationstherapie“ sind jedoch noch unscharf. Welche Therapie ist für welchen Patienten indiziert?

Wir wünschen uns eine anregende Veranstaltung und freuen uns bereits jetzt auf Ihr Kommen.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Dr. B. Schulte-Hahn, T.A. J. Kreuzer, Dr. O. Przibille

Programm

16:00 – 16:15

Einleitung
B. Schulte-Hahn

16:15 – 16:45

Risiko plötzlicher Herztod – Wer ist gefährdet und braucht einen implantierbaren Defibrillator?
B. Schulte-Hahn

16:45 – 17:15

Implantation von Schrittmachern und Defibrillatoren – Operation und Nachsorge
T.A.J. Kreuzer

17:15 – 17:45

Moderne Behandlung der Herzinsuffizienz: Wann Pille, wann Strom?
O. Przibille

17:45 – 18:00

Diskussion

18:30

Ende der Veranstaltung

19. September 2007 – Vom EKG zur Therapie – Bradykardien und Schrittmacherindikation

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

auch in den Zeiten hochtechnologischer diagnostischer Verfahren ist das Ekg insbesondere in der Diagnostik von Rhythmusstörungen unverzichtbar.
Es bildet die entscheidende Basis für Diagnostik und Therapie. Eine Therapieentscheidung wird darüber hinaus in den meisten Fällen von der
Symptomatik der Patienten, sowie von einer kardialen Grunderkrankung beeinflusst.
Wir möchten Ihnen zu diesem Themenkomplex ein dreiteiliges Rhythmus-Seminar unter dem Leittitel: „Vom Ekg zur Therapie“ anbieten.
Ein Schwerpunkt der Seminare ist die Ekg-Interpretation. Der zweite Schwerpunkt ist die damit verknüpfte Darstellung von Fallbeispielen, um auf diese Weise konkrete Therapieentscheidungen treffen zu können.

Das erste Seminar hat das Thema: „Bradykardien und Schrittmacherindikationen“
Weitere Seminarthemen Anfang des nächsten Jahres werden sein:
„Tachykardien und Ablationsbehandlung“sowie „Tachykardien und Defibrillatortherapie“
Wir erhoffen uns interessante Diskussionen und freuen uns bereits jetzt auf Ihr Kommen.
Gerne können Sie auch eigene Fallbeispiele mitbringen.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Priv.-Doz. Dr. Bernd Nowak, Dr. Britta Schulte-Hahn, Dr. Oliver Przibille

Programm

16:00 – 17:45

Vom EKG zur Therapie
Bradykardien und Schrittmacherindikation

Prov.-Doz. Dr. Bernd Nowak

17:45 – 18:15

Diskussion

18:15

Ende der Veranstaltung

24. Januar 2007 – Koronarstents – Fragen, Fakten, neue Entwicklungen

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

Seit dem Anfang unseres Jahrzehnts konnten die medikamentenbeschichteten Stents fabelhafte Erfolge vorweisen und haben sich zur weltweit dominierenden Technologie entwickelt. Wie so oft in der medizinischen Entwicklung, zeigen die in der letzen Zeit veröffentlichten Langzeitdaten aber auch die Grenzen der neuen Technologie auf. Zugleich stehen neue Entwicklungen am Horizont, die über gänzlich neue Materialien neue Lösungen ermöglichen.

Herr Professor Haude, Chefarzt der Medizinischen Klinik I der Städtischen Kliniken Neuss, ist einer der bekanntesten interventionellen Kardiologen in Deutschland und hat komplexe Interventionsstrategien bei schwieriger Koronaranatomie federführend mit entwickelt.
Er wird in seinem Referat einen Überblick der aktuellen Datenlage bei den eschichteten Stents geben und die Restenoserate und Gefahr von plötzlichen thrombotischen Verschlüssen mit Ihnen diskutieren.

Aus unserer Gruppe werden wir aktuelle Fälle mit Ihnen diskutieren (Priv.-Doz. Dr. B. Nowak).
Welche Schwierigkeiten gilt es bei der akuten Intervention zu überwinden, und was verspricht die besten langfristigen Ergebnisse?
Auch werden wir die spannende Neuentwicklung von absorbierbaren Metallstents vorstellen (Priv.-Doz. Dr. A. Schmermund).
Wir halten es für wichtig, dass für Sie als betreuende Ärzte transparent wird, in welcher Situation die klassischen Stents verwendet werden und wann die medikamentenbeschichteten Stents sinnvoll eingesetzt werden können. Dabei geht es auch um die teure Nachbehandlung.
Wir wünschen uns eine anregende Veranstaltung und freuen uns bereits jetzt auf Ihr Kommen.

Mit kollegialen Grüßen

Priv.-Doz. Dr. A. Schmermund, Priv.-Doz. Dr. B. Nowak, Priv.-Doz. Dr. T. Voigtländer

Programm

16:00 – 16:15

Einleitung
Priv.-Doz. Dr. T. Voigtländer, Frankfurt am Main

16:15 – 16:30

Fallbeispiele
Priv.-Doz. Dr. B. Nowak, Frankfurt am Main

16:30 – 17:00

Medikamentenbeschichtete Stents: entzaubert, aber wirksam.
Prof. Dr. M. Haude, Neuss

17:00 – 17:15

Diskussion

17:15 – 17:45

Absorbierbare Stents am Horizont – die Lösung für die Zukunft?
Priv.-Doz. Dr. A. Schmermund, Frankfurt am Main

17:45 – 18:00

Diskussion