Archiv 2006

13. Dezember 2006 – Kardiologische Gespräche im CCB – Kardio-MRT und Kardio-CT sind in der klinischen Routine angekommen!

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

Für welche Patienten ist die nichtinvasive kardiale Bildgebung (MRT/CT) sinnvoll?
Dies möchten wir mit Ihnen in einer Veranstaltung im Rahmen der kardiologischen Gespräche diskutieren. Wie Sie wissen, haben wir seit 2002 die Kardio-MRT Diagnostik eingeführt und seit 2005 die nichtinvasive Koronardiagnostik mit dem Kardio-CT. Um den besonderen Anforderungen an die Herzbildgebung mit diesen neuen Verfahren gerecht zu werden, wurde eine eigene Abteilung nur für kardiovaskuläree Bildgebung im CCB eingerichtet.

Die Grundlage zur Etablierung beider Methoden in einer kardiologischen Praxis war eine nahezu zehnjährige universitäre Vorarbeit. Sehr rasch konnten beide Methoden sinnvoll in die kardiologische Diagnostik am CCB integriert werden.
Mit der MRT können kardiale Funktionsuntersuchungen mit hoher Genauigkeit durchgeführt werden, die beispielsweise bei der myokardialen Perfusionsdiagnostik oder bei der Quantifizierung von Herzfehlern eine bedeutsame Rolle haben.
Die Kardio-CT Untersuchung ist - eine vernünftige Indikationsstellung vorausgesetzt - eine zuverlässige diagnostische Alternative zur Koronarangiographie. Nicht selten hilft sie auch, das kardiale Risiko präziser einzuschätzen.

Dies hat aufgrund der vielen positiven Studienergebnisse dazu geführt, dass beide Methoden nun wesentlicher Bestandteil wichtiger nationaler und internationaler Leitlinien sind. Wir möchten Sie herzlich zu unserer Veranstaltung einladen und freuen uns jetzt schon auf das Gespräch mit Ihnen.

Frau Dr. A. Magedanz,
Priv. Doz. Dr. H. Gufler,
Priv. Doz. Dr. A. Schmermund,
Priv. Doz. Dr. T. Voigtländer

Referenten:

Priv. Doz. Dr. A. Schmermund
Priv. Doz. Dr. T. Voigtländer
Frau Dr. A. Magedanz
Priv. Doz. Dr. H. Gufler

Programm

17:00

Einleitung
T. Voigtländer

17:15 – 17:45

Kardio - MRT: gesicherte Indikationen für Vitien - und KHK - Diagnostik br /> A. Magedanz

17:45 – 18:00

Diskussion

18:00 – 18:30

Kardio - CT: Einsatz in der täglichen Praxis, welche Indikationen sind gesichert?
A. Schmermund

18:30 – 18:45

Diskussion

ab 18:45

Imbiss in den Räumlichkeiten der Abteilung für kardiovaskuläre Bildgebung

 

Demonstration von Fallbeispielen am MRT und CT Gerät
Priv. Doz. Dr. H. Gufler

29. November 2006 – Kardiologische Gespräche im CCB – EKG–Refresher

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

das EKG stellt trotz aller Fortschritte in der kardiologischen Diagnostik das grundlegende diagnostische Verfahren dar. Dies gilt sowohl für die meisten kardialen Probleme, als auch für eine begleitende Diagnostik bei vielen anderen Krankheitsbildern oder Eingriffen. Hierbei gibt es immer wieder unklare oder diskussionsbedürftige Befunde. Automatische EKG-Befundungen leiten hierbei immer wieder in die Irre.

Aufgrund der sehr positiven Resonanz im vergangenen Jahr haben wir uns entschlossen auch in diesem Jahr ein kardiologisches Gespräch im CCB dem Thema „EKG-Refresher“ zu widmen.

Der Schwerpunkt liegt diesmal auf Veränderungen des QRS-Komplexes, Endteilveränderungen und dem Schrittmacher-EKG.

Wir wollen Ihnen hierbei durch zahlreiche Beispiele eine praxis-orientierte Fortbildung bieten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. B. Schulte-Hahn
Priv.-Doz. Dr. med. B. Nowak

Referenten:

Dr. med. B. Schulte-Hahn, CCB
Priv.-Doz. Dr. med. B. Nowak, CCB

Programm

16:15

Veränderungen des QRS–Komplexes

Endteilveränderungen

Schrittmacher – Ekg

17:45

Ende der Veranstaltung

22. November 2006 – Herzseminare für Patienten, Angehörige und Interessierte im Rahmen der Herzwoche – Aus dem Takt: Herzrhythmusstörungen

Wie in jedem Jahr veranstaltet das CCB in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung im Rahmen der Herzwoche Informationsveranstaltungen für Patienten, Angehörige und interessierte Mitbürger.

Schwerpunkt in diesem Jahr sind Herzrhythmusstörungen. In den beiden Veranstaltungen werden Spezialisten auf diesem Gebiet allgemeinverständlich und umfassend über den heutigen Stand der Diagnose und Behandlung von Herzrhythmusstörungen berichten. Durch anschauliches Bildmaterial erfahren interessierte Laien alles Wichtige rund um das Auftreten, die Behandlung und das Leben mit Herzrhythmusstörungen.

Programm

16:00

Herzrhythmusstörungen: Welche Untersuchungen sind erforderlich?
PD Dr. med. Bernd Nowak, Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt

16:30

Behandlung von Rhythmusstörungen: Medikamente, Katheterablation
Dr. med. Britta Schulte-Hahn, Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt

17:00

Pause

17:30

Vorhofflimmern, die häufigste Rhythmusstörung: Was ist zu tun?
Prof. Dr. med. Rainer Schräder
Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt

18:00

Kann man mit Gerinnungshemmung ein normales Leben führen?
Dr. med. Jan Pollmann

18:30

Ende der Veranstaltung

20.–21. November 2006, 16.–17. Oktober 2006, 5.–6. Juli 2006, 20.–21. März 2006    – Interventioneller Praxis-Workshop – periphere Interventionen

Ärztliche Fortbildungsveranstaltung im CCB Cardioangiologischen Centrum Bethanien

Leitung/Organisation:

Dr. W.A. Fach
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Intern. Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Qualifikation intervent. Radiologie, Mitglied des CCB seit 1995

Vorgestellt werden Interventionen an folgenden Gefäßen:

  • Supraaortale Gefäße
  • A. renalis
  • Abdominalgefäße
  • Becken / Beingefäße

Programm

Vorabend

Anreise der Teilnehmer
Gemeinsames Abendessen

8:00

Begrüßung und Einführung
Dr. Fach

Live im Katheterlabor
- A.carotis
- A.renalis
- Becken / Beingefäße

Dr. Fach

Vortrag Gefäßdarstellung im MRT
Fr. Dr. Magedanz

Vortrag Behandlungsstrategien Aneurysma spurium
Hr. Pfeil / Dr. Fach

Indikationen und Ergebnisse
Frau Dr. Magedanz

Cardio-MRT und CT

Frau Fischer

17:00

Verabschiedung der Teilnehmer
Dr. Fach

ca. 17:30

Ende der Veranstaltung

8. November 2006 – Herzseminare für Patienten, Angehörige und Interessierte im Rahmen der Herzwoche – Herzrhythmusstörungen

Wie in jedem Jahr veranstaltet das CCB in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung im Rahmen der Herzwoche Informationsveranstaltungen für Patienten, Angehörige und interessierte Mitbürger.

Schwerpunkt in diesem Jahr sind Herzrhythmusstörungen. In den beiden Veranstaltungen werden Spezialisten auf diesem Gebiet allgemeinverständlich und umfassend über den heutigen Stand der Diagnose und Behandlung von Herzrhythmusstörungen berichten. Durch anschauliches Bildmaterial erfahren interessierte Laien alles Wichtige rund um das Auftreten, die Behandlung und das Leben mit Herzrhythmusstörungen.

Programm

16:00

Welche Herzrhythmusstörungen gibt es? Welche sind gefährlich?
PD Dr. med. Thomas Voigtländer
Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt

16:30

Mein Herz rast: Ratschläge zur Akutbehandlung von Herzrhythmusstörungen
Dr. med. Britta Schulte-Hahn
Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt

17:00

Pause

17:30

Der plötzliche Herztod: Wer ist gefährdet, wie kann er verhindert werden?
PD Dr. med. Axel Schmermund
Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt

18:00

Implantation von Herzschrittmachern und Defibrillatoren
T.A. Hoachim Kreuzer

18:30

Ende der Veranstaltung

 

28. Oktober 2006, 15. Juli 2006, 20. Mai 2006, 18. Februar 2006    – Reanimationskurse für Angehörige von Herz-Risiko-Patienten

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung und dem DRK bietet das CCB vier Angehörigen-Weiterbildungen an.

Die Kurse verstehen sich als Einsteigerveranstaltungen für Angehörige von Herz-Risiko-Patienten und wollen über die Notwendigkeit der Herz-Lungen-Wiederbelebung und den Einsatz von Defibrillatoren in bestimmten Situationen aufklären. Hierbei werden Grundkenntnisse der Reanimation vermittelt und Informationen zur Verfügung gestellt, die es Angehörigen ermöglichen einen Notfall besser einschätzen zu können.
Wir weisen jedoch schon in dieser Ankündigung darauf hin, daß die Kurse nicht zur Durchführung von Reanimationen befähigen. Hierzu empfehlen wir dringend einen 6-stündigen Kurs bei Hilfsorganisationen wie beispielsweise dem Deutschen Roten Kreuz.

10. Mai 2006 – Kardiologische Gespräche im CCB – Pharmakologische Optimierung kardialer Medikationen

Praxisorientierte Diskussion umfangreicher Fallbeispiele

Programm

16:15

Grundlagen: Pharmakotherapie am Beispiel der Herzinsuffizienz
Prof. Dr. M. Böhm

17:00

Diskussion

17:15

Pause

17:30

Interaktiver Teil: Comorbidität, Interaktionen und Fallbeispiele
Prof. Dr. M. Böhm

1. März 2006 – Kardiologische Gespräche im CCB – Neue Entwicklung in der Kardiologie und Herzchirurgie

Programm Teil 1: Neue Entwicklungen in der Herzchirurgie, Moderation B. Nowak

16:15 – 16:45

Komplette arterielle Koronarrevaskularisation
S. Martens

16:45 – 16:50

Diskussion

16:50 – 17:20

Neue Techniken in der Herzklappenchirurgie: Minimal invasiver Zugang, Klappenrekonstruktionen, chirurgische Herzinsuffizienztherapie
A. Moritz

17:20 – 17:25

Diskussion

17:25 – 17:40

Pause

Programm Teil 2: Neue Entwicklungen in der Kardiologie, Moderation A. Moritz

17:40 – 18:10

Kardiale Resynchronisationstherapie
W.A. Fach

18:10 – 18:15

Diskussion

18:15 – 18:45

Interventionelle Vitientherapie und Vorhofohrverschluss
R. Schräder

18:45 – 18:50

Diskussion

19:00

Ende der Veranstaltung

 

 

15. Februar 2006 – Leitlinienorientierte Diabetestherapie: Sinn oder Unsinn?

Ärztliche Fortbildungsveranstaltung im CCB Cardioangiologischen Centrum Bethanien

Programm

16:00 – 16:15

Begrüßung; Trends in der Diabetesversorgung
Herr Dr. med. Hans-Friedrich Spies, CCB

16:15 – 17:00

Möglichkeiten und Grenzen evidenz-basierter Medizin am Beispiel des Diabetes mellitus
Herr Prof. Dr. med. Peter Sawicki, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Köln

17:00 – 17:30

Pause

17:30 – 18:00

Leitlinienorientierte Diabetesversorgung in Hessen: Phantasie und Wirklichkeit
Herr Dr. med. Wolfgang Spuck, Medizinische Klinik, Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel

18:00 – 18:30

Leitlinien-orientierte Diabetes-Therapie im CCB: Evaluation der antihyperglykämischen Therapie und der Therapie des Diabetischen Fußes
Herr Dr. med. Bernardo Mertes, CCB Diabetes Centrum Bethanien

18:30 – 19:00

Podiumsdiskussion mit den Referenten und Vertretern der Kostenträger
Moderation: Dr. med. Dieter Conrad, 1. Vorsitzender des Deutschen Hausärzteverbandes Hessen

19:00

Ende der Veranstaltung mit anschließendem Imbiss

18. Januar 2006 – Kardiologische Gespräche im CCB – Früherkennung und Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen: Chancen und Grenzen

Programm

16:00 – 16:15

Begrüßung

16:15 – 16:35

Der neueste Stand: Aktuelle Bedeutung der Risikofaktoren - was bringt ihre Behandlung?
Prof. Dr. H. Gohlke, Bad Krozingen

16:35 – 16:45

Diskussion

16:45 – 17:05

Der gläserne Patient? Bildgebende Methoden in der Risikobestimmung.
PD Dr. A. Schmermund, Frankfurt/Main

17:05 – 17:15

Diskussion

17:15 – 17:35

Welche Therapie wann? Maßgeschneiderte und effektive Behandlung.
PD Dr. U. Laufs, Homburg/Saar

17:35 – 17:45

Diskussion